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Das Haus an der Ecke Welserstrasse / Triesdorfer Strasse, in dem sich
heute das Billardcafe GAZEBO befindet, war früher einer der schönsten
Villen Ansbachs.
Im Jahre 1954 kaufte Hermann Wilhelm (verstorben 1959)
diese Villa und baute sie 1957 um. Im Erdgeschoss entstand eine
Konditorei und Bäckerei, im ersten Stock das stadtbekannte Cafe Wilhelm.
Anno 1970 wurde nach Schließung des Cafes im ersten Stock
die Pizzeria Riccone eröffnet.
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1985 baute die Familie die Pizzeria um und eröffnete das
Gazebo. Drei Jahre später wurde die Konditorei im
Erdgeschoss zu einem Spielsalon mit Snooker-, Billardtischen
und Geldspielautomaten umgebaut. Weitere sechs Jahre später
wurde auch der 2.Stock für zusätzliche Billardtische
erweitert.
Damit ist das Gazebo mit seinen drei Etagen zu einem der
größten Billardcafes in der Region Ansbach gewachsen.
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